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Zander im Schweriner See beißen gut!
Eigentlich wollten wir nach unserem Angelurlaub in Spanien den Reisebericht mit dort gefangenen großen Barschen, Welsen und Zandern erstellen. Dieser muss nun noch ein paar Tage warten, denn am Schweriner See beißen die Zander wie verrückt!
Bei der heutigen Ausfahrt konnten gleich mehrere Fische auf unseren Angelstellen überlistet werden. Nebenbei waren auch die Barsche auf unsere Gummiköder bissig.
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Guiding auf Hecht und Zander am Schweriner See erfolgreich
Wow, was für ein toller Tag. Gestern konnten wir bei unserer Guiding-Angeltour auf dem Schweriner See drei Hechte und zwei Zander fangen. Dabei hätten es durchaus noch mehrere Zander sein können, wegen der Nachhaltigkeit übten wir aber Zurückhaltung aus.
Neben Zandern nahmen auch einige Hechte unsere Gummiköder. Die Hechte machen sich meist nach einem Anbiss mit einer schnellen Flucht bemerkbar. Die Zander hingegen klopfen am Gewässergrund, Fluchten zur Seite sind bei ihnen eher selten.
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Lachsfischen vor Rügen – Angelschule NORD erfolgreich beim Trolling.
Die Gewässer um Rügen besitzen einen unglaublichen Fischreichtum. Besonders im Frühjahr, wenn sich die großen Heringsschwärme an der Küste aufhalten, sind die Lachse nicht weit. Die kampfstarken Salmoniden der Ostsee fressen sich an den Heringen fett und rund.
Wer mit einem Boot hinausfährt und auf Lachs fischt, kann wahre Sternstunden erleben. Durchschnittsgrößen von 10-15kg sind keine Seltenheit. Auch Fische weit über 20 kg sind vor Rügen schon gefangen worden.
 Jan Pusch, Kursleiter der Angelschule NORD, war zu Gast auf Rügen und fischte erfolgreich auf Lachs. Dabei ist das Schleppfischen mit dem Downrigger besonders effizient.
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Dorsche beißen super! - Mit dem BellyBoat auf Dorsch
Spinnangler an der Ostsee haben oft das Problem, nicht nahe genug an die Fische zu kommen. Mit modernen Angelgerät sind zwar weite Würfe möglich, aber trotzdem fehlen manchmal die berühmten Meter, um den Köder in den guten Dorschgründen anbieten zu können.
Durch Benutzung einer Wathose kann man zwar tiefer ins Wasser gehen, aber auch das hat seine Grenzen. Spätestens, wenn das Wasser Brusthöhe erreicht hat, wird es kritisch. Unbelehrbare Angler holen sich beim Kampf um jeden Zentimeter beim Waten oft nasse Füße.
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Welche Köderfarbe fängt heute? - Die Schimmermethode erleichtert die Farbwahl
Jetzt wo das Wasser langsam kälter wird, werden Raubfische beißfreudiger. Hecht, Zander & Co halten sich verstärkt an den Kanten der „Barschberge“ auf, ziehen aber durch die kälteren Temperaturen sowie das immer klarer werdende Wasser in tiefere Wasserschichten und sind daher etwas schwerer zu beangeln. Die richtige Farbwahl ist deshalb umso entscheidender.
Aussichtsreiche Kunstköder sind tief laufende Wobbler und Gummifische, welche mit schweren Bleiköpfen ausgestattet auch in Wasserschichten jenseits der 10m Kante angeboten werden können.
Aber welche Köderfarbe hat bei den aktuellen Bedingungen besonders gute Fangaussichten? Sind es eher die hellen und aggressiven Farben? Oder sind dunkle Farben erfolgreicher?
Gibt es eine einfache Methode um die Farbwahl zu erleichtern? Ja, die "Schimmermethode".
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